Meldung zur Sozialversicherung 🔍 Meldegrund, Sofortmeldung

Mit einer monatlichen und jĂ€hrlichen Meldung zur Sozialversicherung informieren Arbeitgeber die EinzugstellenÂ ĂŒber die beschĂ€ftigten Mitarbeiter, eine Sofortmeldung soll die Schwarzarbeit verhindern. 

Das Wichtigste: 

  • Meldung zur Sozialversicherung bekommt die zustĂ€ndige Krankenkasse oder die Minijobzentrale.
  • Meldegrund: Anmeldungen, Abmeldungen, Jahres-, Änderungs-, Unterbrechungsmeldungen, Insolvenz.
  • Anmeldung einer BeschĂ€ftigung: Mit der Lohnabrechnung, spĂ€testens 6 Wochen nach dem Beginn.
  • Die Jahresmeldung: Bis zum 16.2. muss der Arbeitgeber Ihr Bruttoverdienst im Vorjahr bestĂ€tigen.
  • Sofortmeldung: Abgabe spĂ€testens mit dem Jobbeginn, nur in bestimmten Branchen nötig.

Tipp: Das sollten Sie tun:

Wenn Sie Ihre Meldung zur Sozialversicherung nicht finden können, tun Sie Folgendes:

  1. Versicherungsverlauf: Lassen Sie sich bei dem RentenversicherungstrÀger den aktuellen Versicherungsverlauf bescheinigen.
  2. Ersatzbescheinigung: Lassen Sie sich von ihrer Krankenkasse oder dem frĂŒheren Arbeitgeber eine Ersatzbescheinigung ausstellen.

 

Was ist eine Meldung zur Sozialversicherung?

Meldung zur Sozialversicherung, Sofortmeldung, Meldegrund

Mit einer Meldung zur Sozialversicherung  informieren Arbeitgeber die Pflege- und Krankenkassen, sowie die RentenversicherungstrĂ€ger und die Bundesagentur fĂŒr Arbeit ĂŒber die, bei ihnen beschĂ€ftigten Arbeitnehmer. FĂŒr manche Branchen besteht eine Pflicht zur Sofortmeldung.

Gemeldet werden die Mitarbeiter bei Aufnahme und Beendigung oder Unterbrechung eines Jobs.  Am Jahresende wird mit der Jahresmeldung und einer Meldebescheinigung. Die Betriebsnummer des BeschÀftigungsbetriebs muss auf jeder Meldung zur eindeutigen Identifikation angegeben werden.

Welche Funktion hat die Meldung zur Sozialversicherung?

Die monatliche Meldung zur Sozialversicherung ermöglicht den Einzugstellen die ÜberprĂŒfung der Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze -> bei einer MehrfachbeschĂ€ftigung. Die Jahresmeldung ist eine Bescheinigung ĂŒber die beitragspflichtigen ZeitrĂ€ume und dient als Grundlage fĂŒr die Berechnung der Rente. Eine Sofortmeldung wird ausschließlich zur Überwachung der Schwarzarbeit genutzt.

Wer stellt die Meldung zur Sozialversicherung aus?

Meldungen und Beitragsnachweise dĂŒrfen ausschließlich elektronisch durch den Arbeitgeber, ein beauftragtes LohnbĂŒro oder einen Steuerberater erfolgen.

FĂŒr die Übermittlung eignen sich zugelassene Lohn- und Gehaltabrechnungsprogramme oder zugelassene AusfĂŒllhilfen. Eine AusfĂŒllhilfe ermöglich eine elektronische Übermittlung manuell erfasster Meldungen und Beitragsnachweisen. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine kostenlose AusfĂŒllhilfe sv.net an.

Wer bekommt die Meldung zur Sozialversicherung?

  • Pflichtversicherte und freiwillig Versicherte werden an der zustĂ€ndigen Krankenkasse angemeldet. Wenn der Arbeitnehmer nicht innerhalb von 14 Tagen nach Beginn der BeschĂ€ftigung eine zustĂ€ndige Krankenkasse angibt, ist er bei der bisherigen Krankenkasse anzumelden. Wenn es keine „letzte Krankenkasse“ gab, wĂ€hlt der Arbeitgeber eine beliebige aus.
  • Privat krankenversicherte werden bei einer gesetzlichen Krankenkasse nach Wahl angemeldet.
  • FĂŒr geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte ist die Minijobzentrale – Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See in Cottbus zustĂ€ndig.

Muss man die Meldung zur Sozialversicherung aufheben?

Ihre Meldebescheinigung sollten Sie sorgfĂ€ltig prĂŒfen und aufbewahren! Die Jahresmeldung bestĂ€tigt Ihr Bruttoverdienst im Vorjahr und enthĂ€lt wichtige Daten, aus denen die spĂ€tere Rente berechnet wird. PrĂŒfen Sie, ob ihr Bruttoverdienst und die BeschĂ€ftigungsdauer korrekt eingetragen ist und heben Sie dieses Dokument bis zum Rentenbeginn auf.

Meldebescheinigung – Kopie fĂŒr Arbeitnehmer

Zum Ende Ihres ArbeitsverhÀltnisses und zum Jahresende ist Ihr Arbeitgeber verpflichtet eine Meldung zur Sozialversicherung abzugeben. Der Mitarbeiter erhÀlt eine Kopie davon.

Top Thema: Meldebescheinigung zur Sozialversicherung – Jahresmeldung ->

 

Meldung zur Sozialversicherung verloren – was soll ich tun?

Wenn ihre Meldebescheinigung nicht mehr auffindbar ist, können Sie sich bei dem RentenversicherungstrĂ€ger den  aktuellen Versicherungsverlauf bescheinigen lassen. Alternativ können Sie sich eine Ersatzbescheinigung von ihrer Krankenkasse oder dem frĂŒheren Arbeitgeber ausstellen lassen.

Wann muss die Meldung zur Sozialversicherung erfolgen?

  • GKV Monatsmeldung : Mit der ersten monatlichen Lohnabrechnung, spĂ€testens 6 Wochen nach dem Beginn einer versicherungspflichtigen BeschĂ€ftigung ĂŒbermittelt der Arbeitgeber eine GKV Monatsmeldung an die zustĂ€ndige gesetzliche Krankenkasse.
  • Unterbrechungsmeldung: SpĂ€testens 14 Tage nach Beginn der Unterbrechung.
  • Jahresmeldung: SpĂ€testens bis zum 16. Februar des Folgejahres erhalten die Krankenkassen und die Arbeitnehmer eine Jahresmeldung zur Sozialversicherung fĂŒr das Vorjahr.

Wie sieht die Meldung zur Sozialversicherung aus?

Meldung zur Sozialversicherung, Sofortmeldung, Meldebescheinigung

Grund der Abgabe

Die Meldepflichten der Arbeitgeber an die SozialversicherungstrÀger sind in den §§ 28 a bis 28 r SGB IV geregelt. Hierbei handelt es sich vor allem um die Anmeldung:

  • Des Beginns und Ende einer versicherungspflichtigen BeschĂ€ftigung,
  • Einer Alterszeitarbeit
  • Einer Berufsausbildung
  • Insolvenz
  • Auflösung des ArbeitsverhĂ€ltnisses
  • Änderung der Namen
  • Änderung der Staatsangehörigkeit
  • Änderung der Beitragspflicht
  • Wechsel der Krankenkasse
  • Unterbrechung der BeschĂ€ftigung.

Meldung zur Sozialversicherung bei Beginn und Ende der BeschÀftigung

Der Arbeitgeber ist verpflichtet mit der ersten Lohnabrechnung / Gehaltsabrechnung den Arbeitnehmer bei der zustĂ€ndigen Krankenkasse anzumelden. FĂŒr Mitarbeiter, die noch keinen Sozialversicherungsausweis besitzen, beantragt die Kasse mit der Anmeldung der BeschĂ€ftigung einen neuen Ausweis beim RentenversicherungstrĂ€ger. Ein Ende der BeschĂ€ftigung wird ebenfalls gemeldet (§§ 28 a bis 28 r SGB IV).

Unterbrechung der BeschÀftigung

Eine Unterbrechung einer BeschĂ€ftigung ohne Entgeltfortzahlung muss angemeldet werden, wenn die Unterbrechung lĂ€nger als ein Monat dauert. Besonders wichtig ist diese Meldung fĂŒr die Anrechnung der Rentenversicherung: Volle Kalendermonate fĂŒr die keine BeitrĂ€ge bezahlt wurden, werden aus dem Rentenkonto herausgenommen.

Die Mitgliedschaft bei der Krankenversicherung bleibt bestehen, auch wenn die Unterbrechung lĂ€nger als ein Monat dauert, wenn der Arbeitnehmer folgende GrĂŒnde fĂŒr die Unterbrechung hat:

  • Krankengeld
  • Mutterschaftsgeld
  • Erziehungsgeld
  • Elternzeit
  • Wehr-, Zivildienst
  • RechtmĂ€ĂŸiger Streik

In diesem Fall muss der Beginn der Unterbrechung gemeldet werden (Frist: spÀtestens 14 Tage nach Beginn der Unterbrechung), das Ende der Unterbrechung wird nicht gemeldet.

Unbezahlter Urlaub, unerlaubter Streik, oder unentschuldigtes Fehlen sind Zeiten der Unterbrechung ohne Entgeltfortzahlung. Unterbricht der Arbeitnehmer aus diesen GrĂŒnden seine BeschĂ€ftigung fĂŒr lĂ€nger als ein Monat, endet die Versicherungspflicht und der Arbeitnehmer ist bei der Krankenkasse abzumelden.

Praxisbeispiel: Unterbrechung wegen Krankheit

Herr Meyer ist seit dem 1. Mai zwei Monate krankgeschrieben. In den ersten sechs Wochen bekam er von seinem Arbeitgeber sein Gehalt weitergezahlt (Lohnfortzahlung). Seit dem 13. Juni bekommt er Krankengeld ausgezahlt. Was muss an die Krankenkasse gemeldet werden?

Lösung:

Die Krankenkasse erhĂ€lt vom Arbeitgeber fĂŒr den Zeitraum 1.1. bis 12.6. eine Unterbrechungsmeldung.

Sofortmeldung was ist das?

Arbeitgeber in ausgewĂ€hlten Branchen, die besonders von der Schwarzarbeit bedroht sind, sind verpflichtet, eine SofortmeldungÂ ĂŒber den Beginn der BeschĂ€ftigung durchzufĂŒhren. Ziel der Sofortmeldung ist eine bessere BekĂ€mpfung der Schwarzarbeit und illegalen BeschĂ€ftigung. Bei PrĂŒfungen durch den Zoll vor Ort gilt eine fehlende Sofortmeldung als Hinweis fĂŒr Schwarzarbeit.

Wann muss eine Sofortmeldung erstellt werden?

Eine Sofortmeldung muss der Arbeitgeber spĂ€testens beim Beginn der BeschĂ€ftigung ĂŒbermitteln. In der Soformeldung muss die Aufnahme des Jobs minutengenau gemeldet werden. FĂ€ngt der Mitarbeiter um 8:00 mit dem Job an, muss spĂ€testens um 8:00 eine Sofortmeldung abgegeben werden.

Wichtig: Monatsmeldung nicht vergessen!

Vergessen Sie nicht eine monatliche GKV-Meldung abzugeben. Die Abgabe der Sofortmeldung ersetzt die Monatsmeldung an die Kassen nicht!

 

VerspÀtete Abgabe der Sofortmeldung

Bei einer PrĂŒfung durch den Zoll drohen bei einer verspĂ€teten oder fehlenden Sofortmeldung Bußgelder von bis zu 25.000 Euro.

Wer bekommt die Sofortmeldung?

Der Arbeitgeber ĂŒbermittelt elektronisch die Sofortmeldung mit dem Abgabegrund „20“ nicht an die Einzugsstelle, sondern direkt an die DSRV – Datenstelle der Deutschen Rentenversicherung . Diese Daten stehen dann der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FSK) zur VerfĂŒgung.

Wer unterliegt der Sofortmeldung?

Eine Sofortmeldung muss fĂŒr folgende Gewerbe erfolgen:

  • Baugewerbe
  • Gastgewerbe
  • Personenbeförderung
  • Transport- und Logistikgewerbe
  • Schaustellergewerbe
  • Forstwirtschaft
  • GebĂ€udereinigungsgewerbe
  • Messebau
  • Fleischwirtschaft

Inhalt der Sofortmeldung

Die Sofortmeldung muss folgende Daten erhalten:

  • Familienname, Vorname
  • Versicherungsnummer
  • Betriebsnummer
  • Beginn der BeschĂ€ftigung

Wie sieht eine Sofortmeldung aus?

Meldung zur Sozialversicherung, Sofortmeldung, Meldebescheinigung

SchlĂŒssel und Fristen fĂŒr den Meldegrund

Liegen mehrere MeldegrĂŒnde vor, verwenden Sie den niedrigsten SchlĂŒssel.

Anmeldungen

  • 10 – Anmeldung wegen Beginn einer BeschĂ€ftigung – Frist: Die Anmeldefrist endet 6 Wochen nach Beginn der BeschĂ€ftigung.
  • 11 – Anmeldung wegen Krankenkassenwechsel
  • 12 – Anmeldung wegen Beitragsgruppenwechsel
  • 13 – Anmeldung wegen sonstiger GrĂŒnde – Änderungen im BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnis
  • 20 – Sofortmeldung bei Aufnahme einer BeschĂ€ftigung nach § 28a Absatz 4 SGB IV – Frist: vor Beginn der BeschĂ€ftigung

Abmeldungen

  • 30 – Abmeldung wegen Ende einer BeschĂ€ftigung – Frist: Die Anmeldefrist endet 6 Wochen nach Beginn der BeschĂ€ftigung.
  • 31 – Abmeldung wegen Krankenkassenwechsel
  • 32 – Abmeldung wegen Beitragsgruppenwechsel
  • 33 – Abmeldung wegen sonstiger GrĂŒnde/Änderungen im BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnis
  • 34 – Abmeldung wegen Ende des Fortbestehens eines sozialversicherungsrechtlichen BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisses nach § 7 Abs. 3 Satz 1 SGB IV
  • 35 – Abmeldung wegen Arbeitskampf von lĂ€nger als einem Monat
  • 36 – Abmeldung wegen Wechsel des Entgeltabrechnungssystems  oder WĂ€hrungsumstellung wĂ€hrend eines Kalenderjahres
  • 40 – Gleichzeitige An- und Abmeldung wegen Ende der BeschĂ€ftigung
  • 49 – Abmeldung wegen Tod

Änderungsmeldungen

  • 60 – Änderung des Namens des BeschĂ€ftigten. Frist: NĂ€chste Abrechnung, spĂ€testens 6 Wochen nach Änderung. Separate Meldungen nicht erforderlich, aber möglich.
  • 61 – Änderung der Anschrift des BeschĂ€ftigten. Frist: NĂ€chste Abrechnung, spĂ€testens 6 Wochen nach Änderung. Separate Meldungen nicht erforderlich, aber möglich.
  • 62 – Änderung des Aktenzeichens / der Personalnummer des BeschĂ€ftigten (optional). Keine Frist – freiwillig.
  • 63 – Änderung der Staatsangehörigkeit des BeschĂ€ftigten. Frist: NĂ€chste Abrechnung, spĂ€testens 6 Wochen nach Änderung. Separate Meldungen nicht erforderlich, aber möglich.

Jahresmeldungen/ Unterbrechungsmeldungen/ sonstige Entgeltmeldungen

  • 50 – Jahresmeldung
  • 51 – Unterbrechungsmeldung wegen Bezug von bzw. Anspruch auf Entgeltersatzleistungen – Frist: spĂ€testens 14 Tage nach Beginn der Unterbrechung
  • 52 – Unterbrechungsmeldung wegen Elternzeit – Frist: spĂ€testens 14 Tage nach Beginn der Unterbrechung
  • 53 – Unterbrechungsmeldung wegen gesetzlicher Dienstpflicht oder freiwilligem Wehrdienst – Frist: spĂ€testens 14 Tage nach Beginn der Unterbrechung
  • 54 – Meldung von einmalig gezahltem Arbeitsentgelt (Sondermeldung)
  • 55 – Meldung von nicht vereinbarungsgemĂ€ĂŸ verwendetem Wertguthaben (Störfall)
  • 56 – Meldung des Unterschiedsbetrags bei Entgeltersatzleistungen wĂ€hrend Altersteilzeitarbeit
  • 57 – Gesonderte Meldung nach § 194 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI)
  • 58 – GKV-Monatsmeldung (MeldezeitrĂ€ume ab 01.01.2012)
  • 92 – UV-Jahresmeldung (GĂŒltig ab 01.01.2016)

Meldungen in InsolvenzfÀllen

  • 70 – Jahresmeldung fĂŒr freigestellte BeschĂ€ftigte
  • 71 – Meldung des Vortages der Insolvenz / der Freistellung
  • 72 – Entgeltmeldung zum rechtlichen Ende der BeschĂ€ftigung

Bei WeiterbeschÀftigung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder Abweisung mangels Masse:

  • 30 – Abmeldung, wenn neue Betriebsnummer verwendet wird.
  • 33 – Abmeldung, wenn bisherige Betriebsnummer weiter verwendet wird.
  • 10 – Anmeldung, wenn neue Betriebsnummer verwendet wird.
  • 13 – Anmeldung, wenn bisherige Betriebsnummer weiter verwendet wird.

TĂ€tigkeitsschlĂŒssel – Personengruppen nach der DEÜV

Der dreistellige PersonengruppenschlĂŒssel dokumentiert die Besonderheiten der BeschĂ€ftigung, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Versichertengruppe, sowie Informationen ĂŒber die Art der BeschĂ€ftigung.

  • 101 – ist grundsĂ€tzlich zu verwenden.
  • 109 – GeringfĂŒgig entlohnte BeschĂ€ftigte – hat immer Vorrang
  • 110 – Kurzfristig BeschĂ€ftigte – hat immer Vorrang

Hat das BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnis besondere Merkmale ist ein entsprechender PersonengruppenschlĂŒssel zu verwenden.

BeitragsgruppenschlĂŒssel – Beitragsgruppen nach der DEÜV

Der BeitragsgruppenschlĂŒssel besteht aus vier Ziffern, die in der Reihenfolge Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung die jeweils zutreffende Ziffer angeben.

Krankenversicherung

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    1 – allgemeiner Beitrag
  • 2 – erhöhter Beitrag
  • 3 – ermĂ€ĂŸigter Beitrag
  • 4 – Beitrag zur landwirtschaftlichen KV
  • 5 – Arbeitgeberbeitrag zur landwirtschaftlichen KV
  • 6 – Pauschalbeitrag fĂŒr geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte
  • 9 – Firmenzahler (Beitrag wird fĂŒr freiwillig Versicherte abgefĂŒhrt)

Rentenversicherung

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    1 – voller Beitrag
  • 3 – halber Beitrag
  • 5 – Pauschalbeitrag fĂŒr geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte

Arbeitslosenversicherung

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  • 2 – halber Beitrag

Pflegeversicherung

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  • 2 – halber Beitrag

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