Weihnachtsgeld Ratgeber | 5 Tipps wie ihr Weihnachtsgeld steuerfrei bleibt

Kurzfassung: Weihnachtsgeld

  • Kein Rechtsanspruch: Weihnachtsgeld ist eine Einmalzahlung auf die kein rechtlicher Anspruch besteht.
  • 13.Gehalt oder Betriebstreue: Mit der Weihnachtsgratifikation bezahlt der Arbeitgeber entweder ein vertraglich vereinbartes Arbeitsentgelt als 13.Gehalt oder entlohnt er die Betriebstreue.
  • Der Anspruch ergibt sich aus der betrieblichen Übung, dem Arbeits-, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder dem Gleichheitsgrundsatz.
  • Lohnsteuer: Diese Sonderzahlung wird voll versteuert.
  • Sozialabgaben: Besserverdiener, die mehr als 6.350 EUR West / 5.700 EUR Ost (2017) verdienen, zahlen dafür keine Sozialabgaben mehr.
 

Wichtig: Das sollten Sie tun:

Um Steuern zu sparen, können Sie:

  1. Altersvorsorge: Eine Umwandlung zur steuerfreien betrieblichen Altersvorsorge vereinbaren.
  2. Gutschein: Sich stattdessen einen Warengutschein im Wert von 1.080 EUR im Jahr geben lassen.
  3. Kinderbetreuung: Oder sich einen Kindergartenzuschuß steuerfrei auszahlen lassen.
  4. Fahrtkosten: Einen mit 15 Prozent pauschal versteuerten Fahrtkostenzuschuss annehmen.

Inhalt:


Weihnachtsgeld – was ist das

Das Weihnachtsgeld ist eine einmalige Zuwendung des Arbeitgebers (steuerlich gilt sie als „sonstiger Bezug“, oft auch „Einmalzahlung“ genannt), für das es keinen gesetzlichen Anspruch gibt.

Gezahlt wird die Gratifikation meistens mit der November-Lohnabrechnung. Sonstige Bezüge gehören nicht zum laufenden Lohn. Es handelt sich um unregelmäßige Arbeitsentgeltzahlungen und Einmalzahlungen, die voll versteuert werden. Sonstige Bezüge sind z.B.: Weihnachtsgeld (auch oft 13. Gehalt genannt), Urlaubsgeld, Abfindungen, Jubiläumszuwendungen, Tantiemen.

Weihnachtsgeld Höhe

Nach einer Umfrage, der Verdi Gewerkschaft, ist für ein Drittel der Arbeitnehmer die Weihnachtsgratifikation unverzichtbar. Mahr als 70 Prozent Arbeitnehmer in tarifgebundenen Unternehmen erhalten Weihnachtsgeld. In Unternehmen ohne einen Tarifvertrag sind es mehr als 40 Prozent.

Wie viel Sie als Weihnachtsgratifikation ausbezahlt bekommen ist in den meisten Fällen vertraglich geregelt. Die meisten Arbeitgeber gewähren Weihnachtsgeld in Höhe von einem Brutto-Monatsgehalt, das als sogenannte 13. Gehalt im Arbeitsvertrag festgelegt worden ist. Es handelt sich dann um eine „Sonderzahlung mit reinem Entgeltcharakter“, die die erbrachte Arbeitsleistung abgelten soll.

Wird aber die Gratifikation als „Weihnachtsgeld“ im Tarif-, Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarung festgelegt und als eine Prämie für die Betriebstreue gewährt, legt der Arbeitgeber die Höhe nach seinem Ermessen fest.

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Weihnachtsgeld Rechner: Was bleibt vom Weihnachtsgeld übrig

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Wichtig: Was darf gepfändet werden

Vom Weihnachtsgeld darf bis zur Hälfte des monatlichen Arbeitseinkommens, höchstens jedoch bis zum Betrag von 500 Euro nicht gepfändet werden (§ 850 a Nr. 4 ZPO).

 

Was sollten Sie vom Weihnachtsgeld kaufen

Die Sonderzahlung wird zu 75 % für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Ein Drittel der Befragten nutzen das Geld für die Begleichung von Versicherungsbeiträgen und anderen Alltagsausgaben. Tipp: Nutzen Sie den Betrag für eine Sonderrückzahlung von laufenden Krediten. 

Wer hat Anspruch 

Das Weihnachtsgeld wird oft auf der Grundlage des Arbeitsvertrags, Tarifvertrags oder einer Betriebsvereinbarung gezahlt. Die Ansprüche können sich aber auch aus der sogenannten betrieblichen Übung ergeben. Das ist der Fall, wenn ein Arbeitgeber an mindesten 3 darauffolgenden Jahren freiwillig Weihnachtsgeld gezahlt hat. Dann kann man von einer betrieblichen Übung ausgehen, die im Zweifel zu einer Weiterzahlung verpflichtet.

Ein Arbeitnehmer darf nicht ohne Grund von der Zahlung der Weihnachtsgratifikation ausgeschlossen werden, wenn alle seine Arbeitskollegen aus der gleichen Arbeitsgruppe Weihnachtsgratifikation beziehen.

Teilzeitkräfte und Minijobber haben einen Anspruch auf ein anteiliges Weihnachtsgeld, falls im Betrieb Weihnachtsgeld gezahlt wird. Minijobber dürfen dabei die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreiten.

Wo ist das Weihnachtsgeld geregelt

Ein Anspruch resultiert aus den folgenden Regelungen:

  • Arbeitsvertrag
  • Tarifvertrag
  • Betriebsvereinbarung
  • gesetzlicher Regelung (für Beamte)
  • Betriebliche Übung
  • Gesetz der Gleichbehandlung

Freiwilligkeitsvorbehalt 

Wenn Sie das Weihnachtsgeld ohne Vorbehalt an drei aufeinanderfolgenden Jahren auszahlen, kann sich der Anspruch auf die Fortzahlung aus der sogenannten „betrieblichen Übung“ ergeben (Gewohnheitsrecht).

Um zu verhindern, dass Sie künftig das Weihnachtsgeld regelmäßig auszahlen müssen, sollten Sie die Zahlung unter Freiwilligkeitsvorbehalt stellen.

Tipp: Freiwilligkeitsvorbehalt Klausel

Die Formulierung könnte so aussehen: Das Weihnachtsgeld wurde als freiwillige Leistung ausgezahlt und begründet keine Ansprüche auf künftige Zahlungen.

 

Wer zahlt Weihnachtsgeld im Mutterschutz, Elternzeit, bei langfristiger Krankheit

In Elternzeit, im Wehr- oder Ersatzdienst und wenn Sie Krankengeld bekommen, weil Sie langfristig erkrankt sind und die sechswöchige Lohnfortzahlung überschritten ist, hängt die Auszahlung des Weihnachtsgeldes davon ab, ob der Arbeitgeber damit die Betriebstreue oder vereinbartes Arbeitsentgelt entlohnt.

Sonderzahlung mit reinem Entgeltcharakter: Bei längeren Fehlzeiten haben Sie auf das Weihnachtsgeld kein Anspruch, wenn es in der Form eines vertraglich vereinbartes 13. Gehalts ausgezahlt wird.

Sind Sie im Mutterschutz, darf ihr Weihnachtsgeld nicht gekürzt werden, wenn es keine gesonderte Vereinbarung hierzu gibt.

Sonderzahlung als Belohnung von Betriebstreue: In diesem Fall muss die Weihnachtsgratifikation ausgezahlt werden.

Sonderzahlung mit Mischcharakter: Handelt es sich um eine Mischung aus Arbeitsentgelt und Entlohnung von Betriebstreue und wurde keine vertragliche Regelung für ruhende Arbeitsverhältnisse getroffen, muss die Weihnachtsgratifikation ausgezahlt werden.

Öffentlicher Dienst

Im öffentlichen Dienst wurde die Weihnachtsgratifikation (sog. Jahressonderzahlung) für die Jahre 2016, 2017, 2018 eingefroren. Die Bemessungssätze sinken in 2017 um 4 Prozent.

Als Bemessungsgrundlage zählt das durchschnittliche monatliche Entgelt der Monate Juli, August und September. Bei Neuanstellungen während des Jahres wird die Sonderzahlung um 1/12 für jeden Monat ohne Gehalt gekürzt.

 West 2016 2017
E 1 bis E 8  87,89%  82,06%
E 9 bis E 12 78,13% 72,51%
E 13 bis E 15 58,59% 53,43%

 

 Ost 2016 2017
E 1 bis E 8  65,92%  61,54%
E 9 bis E 12 58,59% 54,39%
E 13 bis E 15 43,95% 40,07%

Kündigung

Sonderzahlung mit reinem Entgeltcharakter: Bei einer Kündigung vor Jahresende haben Sie Anspruch auf eine anteilige Weihnachtsgratifikation, wenn damit eine monatlich anteilige Vergütung für erbrachte Arbeitsleistungen bezahlt wird. Bereits erbrachte Leistungen müssen auch nach einer Kündigung anteilig entlohnt werden.

Sonderzahlung als Belohnung von Betriebstreue: Soll mit der Weihnachtsgratifikation nur die Betriebstreue entlohnt werden, haben Sie darauf bei einer Kündigung keinen Anspruch (BAG Az. 10 AZR 848/12).

Sonderzahlung mit Mischcharakter: Wird nach einer Vereinbarung im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag oder in der Betriebsvereinbarung mit dem Weihnachtsgeld sowohl die Betriebstreue, als auch die Arbeitsleistung belohnt, haben Sie bei einer Kündigung Anspruch auf ein anteilige Weihnachtsgratifikation.

Rückzahlung

Wenn die Weihnachtsgratifikation als eine Sonderzahlung mit reinem Entgeltcharakter ausgezahlt wurde und damit die geleistete Arbeitsleistung belohn wurde, muss es nicht zurückgezahlt werden.

Bei einer Sonderzahlung als Belohnung von Betriebstreue hängt es von der vertraglichen Regelung ab. Die Zahlung der Gratifikation wird oft mit einem Rückzahlungsvorbehalt verbunden und damit wie lange der Arbeitnehmer noch im Folgejahr im Unternehmen bleiben muss. Ob und bis wann Sie zurückzahlen müssen hängt von der Höhe der Weihnachtsgratifikation ab. Der Gesetzgeber hat hierzu Grenzwerte festgelegt:

  • Bei Weihnachtsgeld bis 100 Euro ist eine Rückzahlung ausgeschlossen
  • Bei Weihnachtsgeld in der Höhe vom Bruttogehalt: Der Arbeitgeber kann Sie bis zum 31.3. des Folgejahres im Unternehmen mit einem Rückzahlungsvorbehalt binden.

(BAG, Urteil vom 21. Mai 2003, Az. 10 AZR 390/02):

Wie wird das Weihnachtsgeld versteuert

Zuflusszeitpunkt

Bei sonstigen Bezügen gibt es eine Ausnahmeregelung für die Behandlung der Lohnsteuer. Der Arbeitgeber muss die Lohnsteuer für die Weihnachtsgratifikation in dem Monat abrechnen, in dem das Geld dem Mitarbeiter tatsächlich zugeflossen ist.

Problematisch ist daher eine Überweisung mit der Dezember-Lohnabrechnung, die erst im Januar stattfindet. Der Dezember-Arbeitslohn muss in die Dezember-Lohnabrechnung, das Weihnachtsgeld in die Januar-Lohnabrechnung einbezogen werden.

 

Tipp: Besserverdiener zahlen keine Sozialabgaben

Besserverdiener, deren Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze für Rentenversicherung liegt, zahlen auf die Weihnachtsgratifikation keine Sozialversicherungsbeiträge. Dafür müsste das Entgelt im Jahr 2017 bei 6.350 EUR West und 5.700 EUR Ost monatlich liegen.

 

Berechnung der Lohnsteuer

Für die Ermittlung der Lohnsteuer muss der Arbeitgeber die Jahreslohnsteuer auf das Jahreseinkommen ohne und mit Weihnachtsgeld berechnen. Aus der Differenz ergibt sich die Lohnsteuer auf die Weihnachtsgratifikation. Auf Grundlage dieser Lohnsteuer wird das Soli Zuschlag und die Kirchensteuer berechnet.

Praxisbeispiel: Berechnung der anteiligen Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlags

Sie zahlen Ihrer Büroassistentin Frau Müller Weihnachtsgratifikation in Höhe von 2.900 EUR Urlaubsgeld. Frau Müller hat ein Brutto Einkommen von 2.900 EUR. Steuerklasse 1, katholisch, keine Kinderbeiträge, Bundesland Hessen, Abrechnungsjahr 2016.

Berechnen Sie die für die Weihnachtsgratifikation anteilige Lohn-, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Tipp: Für die Berechnung können Sie auch den Weihnachtsgeld Rechner nutzen.

Berechnung:

Jahreslohnsteuer auf das Jahreseinkommen mit Weihnachtsgratifikation:

  • Bruttogehalt: 2.900 EUR x 12 Monate + Weihnachtsgeld: 2.900 EUR = 37.700 EUR, davon Lohnsteuer: 5755 EUR

Jahreslohnsteuer auf das Jahreseinkommen ohne Weihnachtsgratifikation:

  • Bruttogehalt: 2.900 EUR x 12 Monate = 34.800 EUR, davon Lohnsteuer: 4988,00 EUR

Lohnsteuer für die Weihnachtsgratifikation:

  • 5755 EUR – 4988 EUR = 767 EUR

Solidaritätszuschlag für die Weihnachtsgratifikation: 

  • 5,5% x 767 EUR = 42,18 EUR

Kirchensteuer für die Weihnachtsgratifikation:

  • 9% x 767 EUR = 46,02 EUR

 

5 Tipps wie das Weihnachtsgeld steuerfrei bleibt

Die Steuern und Sozialabgaben nehmen oft mehr als die Hälfte des Weihnachtsgeldes ein (Tipp: Rechnen Sie mit dem Weihnachtsgeld Rechner nach). Ein Grund genug, um zu überlegen, ob man die Gratifikation steuerlich günstiger gestalten könnte. Unter der Voraussetzung, dass der Arbeitgeber die Weihnachtsgratifikation freiwillig zahlt, bieten sich folgende Möglichkeiten zur Steuergestaltung:

Tipp 1: Pauschalversteuerter Fahrtkostenzuschuss

Verhandeln Sie mit ihrem Arbeitgeber einen pauschalversteuerten Fahrtkostenzuschuss in Höhe der Entfernungspauschale für das ganze Jahr. Der Fahrtkostenzuschuss wird auf die Weihnachtsgratifikation angerechnet (per Umwandlung) und mit 15 Prozent pauschal versteuert. Durch die Pauschalierung der Lohnsteuer entfällt die Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge.

Tipp 2: Warengutschein 

Lassen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber einen Warengutschein im Wert von 1.080 EUR im Jahr (Rabattfreibetrag) anstatt der Weihnachtsgratifikation schenken. Es muss sich dabei um Waren oder Dienstleistungen handeln, die der Arbeitgeber für seine Kunden selbst herstellt oder vertreibt. Diese Waren dürfen nicht überwiegend für den Arbeitnehmer hergestellt worden sein.

Tipp 3: Steuerfreier Kindergartenzuschuss

Eine direkte Umwandlung des Weihnachtsgeldes ist in diesem Fall grundsätzlich nicht möglich. Wird ihre Weihnachtsgratifikation freiwillig, als „Sonderzahlung zur Belohnung von Betriebstreue“ gezahlt, kann die Sonderzahlung als Kindergartenzuschuß steuerfrei ausgezahlt werden.

Darauf sollten Sie achten:

  • Ihre Ausgaben für den Kindergarten oder eine Tagesmutter sind zulässig. Die Kinderbetreuung in ihrem eigenen Haushalt wird nicht gefördert.
  • Bezieht sich auf noch nicht schulpflichtige Kinder.
  • Sie benötigen den Originalbeleg als Nachweis.

Tipp 4: Betriebliche Altersversorgung als Direktversicherung

Die Direktversicherung wird auf die Weihnachtsgratifikation angerechnet (Umwandlung). Der Arbeitgeber zahlt Beiträge an ihre Lebensversicherung, die ihnen eine regelmäßige monatliche Zahlung garantiert. Die Direktversicherungsbeiträge sind bis 4776 Euro steuerfrei (Stand 2016), wie folgt:

  • Steuerfreibetrag bis zur 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung: 2.976 Euro (Stand 2016)
  • plus zusätzlicher steuerfreier Höchstbetrag für Neuzusagen: 1.800 Euro (Stand 2016)

Tipp 5: Arbeitnehmerfinanzierte Pensionszusage

Schlagen Sie Ihrem Arbeitgeber die Umwandlung des Weihnachtsgeldes zu einer Pensionszusage vor. Sie gewinnen einen höheren Pensionsanspruch und ihr Arbeitgeber riskiert nichts, da nur eine monatliche Pension in der Höhe der Weihnachtsgratifikation  zugesagt wird. Für den zu Pensionszusage umwandelten Gehaltsteil zahlen Sie unbegrenzt keine Steuern, auch wenn der Betrag 4776 Euro  (Stand 2016) übersteigt. Und Sie können sich im Folgejahr frei entscheiden, ob Sie Ihren Pensionsanspruch aufstocken möchten, oder lieber mit dem Geld Weihnachtsgeschenke besorgen.


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