Rentenversicherung
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Die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträgeübernimmt der Arbeitgeber (Arbeitgeberanteil). In der Krankenversicherung und Pflegeversicherung müssen ArbeitnehmerZusatzbeiträge für Zahnersatz und Kinderlosigkeit hinnehmen. Die Arbeitgeber müssen monatlich Beitragsmeldungen an die zuständigen Krankenkassen senden - eine geschätzte für den aktuellen und eine mit den tatsächlich anfallenden Beiträgen für den abgelaufenen Monat. Die Übermittlung der Meldungen erfolgt elektronisch mittels des DAKOTA-Protokolls.
Was zahlt nur der Arbeitgeber
Sozialabgaben-Arbeitgeber-Mehrbelastung: Die Berufsgenossenachaftsbeiträge werden vom Arbeitgeber alleine getragen. Diese gesetzliche Unfallversicherung soll die Risiken der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten abfangen. Gebucht werden diese Beiträge als zusätzlicher Aufwand unter "Beiträge zur Berufsgenossenachaft".
Was zahlt nur der Arbeitnehmer
Sozialabgaben-Arbeitnehmer-Mehrbelastung: Der Arbeitnehmer hat seit dem 1.1.05 einen gesetzlichen Zusatzbeitrag zu der Krankenversicherung von 0,9% zur Finanzierung von Zahnersatz zu tragen. Kinderlose Arbeitnehmer ab dem 23. Lebensjahr müssen einen um 0,25% höheren Beitrag zu der Pflegeversicherung selbst tragen.
Haben Sie eigene Webseiten? Möchten Sie den Sozialversicherungsrechner neutral und kostenlos in Ihre Seite integrieren? Es ist ganz einfach! Sie müssen dazu den Code in die Zwischenablage kopieren und als HTML-Element in Ihre Seite einfügen.
Der Rechner wird dann auf Ihrer Seite ohne unser Logo und ohne Werbung integriert. Der Code darf nicht verändert werden!
Rentenversicherung
Den Gesamtvergleich aller Angebote zur privaten Rentenversicherung – z. B. fondsgebundene Rentenversicherung – finden Sie bei Tarifcheck24.
30.6.2010 Nach der Anregung des Bundesgerichtshofs möchte nun auch die FDP eine radikale Reform der umstrittenen Mehrwertsteuersätze anstoßen. Die erst zum Januar 2010 eingeführten Steuerermäßigungen für Hotelübernachtungen waren ein Fehler...
28.6.10 Trotz der Renten-Nullrunde zum 1.Juli 2010 schätzt die Gesetzliche Rentenversicherung für das Jahr 2011 Verluste von zwei Milliarden Euro ein. Die Rücklagen der Versicherung müssten zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder angegriffen werden...
8.6.2010 Die schwarz-gelbe Regierung hat das größte Sparpaket der bundesdeutschen Geschichte beschlossen. Der Kurswechsel in der Haushaltspolitik beginnt vor allem mit Einschnitten im Sozialbereich. In den nächsten vier Jahren soll der Bundesetat um rund 81,6 Milliarden Euro entlastet werden...
2.6.2010 Der Gesundheitsminister Philipp Rössler kämpft weiter um die Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale von der die Besserverdiener und die Einkommensschwachen, die einen Sozialausgleich erhalten würden, profitieren würden...
31.5.2010 Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) lehnt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer bisher strikt ab und hofft weiterhin auf Steuerentlastungen. Entgegen seiner Meinung könnte aber auf einige bisher begünstigte Produkte künftig der volle Mehrwertsteuersatz fällig werden...
31.5.2010 Die schwarz-gelbe Regierung steht vor einer Belastungsprobe - Können die Staatsschulden mit Steuererhöhungen abgebaut werden oder ist eine Ausgabensenkung ausreichend? Am Wochenende wird die Bundesregierung über das neue Sparpaket zur Haushaltskonsolidierung entscheiden...
11.5.10 Deutschland wird durch eine Angst um Geldentwertung beherrscht - Millionen Deutsche bangen um Erspartes. Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte den Wert des Euro verteidigen. In einer beispiellosen Aktion hat die Europäische Union ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket beschlossen, das angeschlagene Euroländer vor dem Staatsbankrott retten soll.
11.5.10 Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erste Konsequenzen aus dem schlechten Wahlergebnis der schwarz-gelben Koalition in Nordrhein-Westfalen gezogen: Die Steuersenkungspläne werden mindestens bis 2013 aufs Eis gelegt...
5.5.10: Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Baden-Württemberg hat gestern in Mannheim einen Kirchensteuertrick unterbunden: Man kann nicht aus der Kirche als Institution austreten und gleichzeitig Mitglied der Religionsgemeinschaft bleiben...